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Finden Sie Ihre Schmerzdiagnose selbst
-
Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmerzpatienten.
Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden,
er
muß
also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren
sondern kann unter Hinweis auf das Urteil
gleich Widerspruch einlegen.
Hier
gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die
Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile
rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik
Zu
Themen, die Krankheiten/Diagnosen betreffen, gelangen Sie
hier
Internationale (englischsprachige) Themen:
Complex Regional Pain Syndrome (www.complex-regional-pain-syndrome.de),
CRPS (www.crps-type.com),
Face Pain (www.face-pain.com)
low back pain (www.low-back-pain.net),
Prosopalgia (www.prosopalgia.de),
Reflex Sympathetic
Dystrophy Syndrome (www.reflex-sympathetic-dystrophy-syndrome.de),
Sudeck atrophy (Sudeck`s
atrophy) (www.sudeck-atrophy.com),
Sudeck disease (Sudeck`s
disease) (www.sudeck-disease.com,
Sudeck dystrophy (Sudeck`s
dystrophy) (www.sudeck-dystrophy.com),
Hier noch eine sehr gute psychologische Literaturempfehlung:
Schmerzen überwinden
(einfach anklicken)
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1):
www.schmerzklinik-1a.de,
Schmerzklinik (2):
www.schmerzklinik-1.de
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
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NEUROLINGUISTISCHE
PROGRAMMIERUNG
Neurolinguistische Programmierung bei Schmerzen,
NLP
NLP und Schmerz
Die Buchstaben
NLP
sind eine gängige Abkürzung für die
neurolinguistische Programmierung.
Die sogenannte „Neurolinguistische
Programmierung
(NLP)“ wurde Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts von Richard
Bandler (Gestalttherapeut / Mathematik- und Informatikstudent) und John Grinder
(Linguistikprofessor) entwickelt. NLP ist eine Methode zur Analyse und zum
Aneignen der wesentlichen Komponenten effektiven Denkens und Handelns (Modelling),
und andererseits eine mittlerweile stattliche Sammlung höchst wirksamer
Kommunikations- und Veränderungstechniken, den Produkten (Modellen) des
Modellings.
Der Begriff „neurolinguistische
Programmierung“ setzt sich aus folgenden Wortbedeutungen zusammen:
-
Neuro: Dahinter steckt
die Annahme, dass die gefundenen Muster des Denkens und Handelns auf einer
neurologischen Ebene stattfinden.
-
Linguistisch: Diese
Muster werden in der Sprache deutlich und durch die Sprache beeinflusst.
-
Programmierung verweist
auf die Möglichkeit dieser Methode, Menschen zu helfen, sich von
problemerzeugenden, automatisch ablaufenden inneren Programmen zu befreien.
Am Anfang der Entwicklung der
neurolinguistische n Programmierung
stand der Versuch der „Entzauberung der Zauberer“ Perls, Erickson und
Satir. Durch systematische Verhaltensbeobachtung versuchten Bandler und Grinder
herauszufinden, welche Elemente im Verhalten dieser weltbekannten
Psychotherapeuten notwendig sind, um Veränderungen bei Klienten zu bewirken.
Die
neurolinguistische Programmierung
fußt auf folgenden Grundannahmen:
-
Menschen reagieren auf ihre Abbildung der
Realität, nicht auf die Realität selbst.
-
Geist und Körper sind Teile des gleichen
kybernetischen Systems – sie beeinflussen sich wechselseitig.
-
Die Bedeutung deiner Kommunikation ist die
Reaktion, die du bekommst.
-
Widerstand ist eine Aussage über den
Therapeuten, nicht über den Klienten.
-
So etwas wie Fehler oder Versagen gibt es
nicht – es gibt nur
Feedback.
-
Eine Vielfalt möglicher Verhaltensweisen
ist wichtig, denn es wird dasjenige Element in einem System das
kontrollierende Element sein, das über die meiste Flexibilität verfügt.
Daher ist Wahlfreiheit besser als keine Wahlfreiheit.
-
Menschen funktionieren perfekt. Keiner ist
nicht in Ordnung, hat einen Defekt oder ist kaputt.
-
Menschen treffen immer die beste Wahl, die
ihnen im jeweiligen Moment und mit den jeweils vorhandenen Informationen
möglich ist.
-
Hinter jedem Verhalten gibt es eine
positive Absicht.
-
Jedes Verhalten ist nützlich. Es gibt
jeweils zumindest einen Kontext, in dem jedes Verhalten nützlich ist.
-
Wenn ein Mensch lernen kann, etwas
Bestimmtes zu tun, können es prinzipiell alle.
-
Menschen verfügen schon über alle
Ressourcen (= alle Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse, Geschicke,
Erfahrungen), um ihre Ziele zu erreichen), die sie brauchen, um die von
ihnen angestrebten Veränderungen zu erreichen.
-
Als professioneller Kommunikator habe ich
die Pflicht und Verantwortung, dafür zu sorgen, dass sich mein
Kommunikationspartner in dem Zustand befindet, in dem er sein muss, damit er
das, was ich von ihm verlange, auch tun kann.
Rapport als Voraussetzung einer
Arbeit mit Techniken der
neurolinguistische n Programmierung
Der Auf bau
von Rapport, d.h. einer therapeutischen Beziehung, die durch gegenseitige
Achtung und Vertrauen gekennzeichnet ist, steht am Anfang jeder Arbeit mit
NLP -Techniken. Dabei können folgende Verhaltensweisen hilfreich sein:
-
Der Auf bau von Rapport, d.h.
einer therapeutischen Beziehung, die durch gegenseitige Achtung Pacing
(Spiegeln), d.h. den sprachlichen oder körpersprachlichen Selbstausdruck
einer anderen Person (teilweise) übernehmen. Pacing ist die Grundlage für
Leading (s.u.),
-
Cross-pacing
(Überkreuz-Spiegeln), d.h. den körpersprachlichen Selbstausdruck einer
Person auf andere Weise oder in einem anderen Sinneskanal spiegeln, z.B. den
Atemrhythmus eines anderen mit Bewegungen der Hand
oder dem Rhythmus des eigenen Sprechens begleiten und
-
Matching, d.h. sprachliches
Spiegeln durch Übernahme von Prädikaten oder Satzmustern des Klienten.
Leading schließlich heißt Führen
und Lenken des Klienten auf der Verhaltens-Ebene. Nur während der Leading-Phasen
finden die eigentlichen veränderungswirksamen Interventionen statt.
Zentrale Techniken der
neurolinguistische
n
Programmierung bei Schmerz
Die
neurolinguistische Programmierung
kann eine medizinische,
spezielle Schmerztherapie nicht ersetzen.
-
Wohlgeformte
Zielbestimmung: Das Ziel sollte positiv formuliert werden; „kein
Schmerz
mehr“ enthielte demnach eine Verneinung und sollte ersetzt werden durch ein
Wohlbefinden signalisierendes Gesundheitsziel. Eine zielführende Frage wäre
etwa: Wie soll sich der Bereich anfühlen, wenn die
Schmerzen geringer werden?
-
Ressourcenarbeit: Durch
die Nutzung sinnesspezifischer Repräsentationen (Submodalitäten) des
Schmerzes in der Vorstellung (z.B. ein inneres Bild, das den
Schmerz
repräsentiert oder ein Geräusch) kann auf die Schmerzempfindung Einfluss
genommen werden. Dies geschieht durch die Veränderung der Submodalitäten.
Auch viele andere Ressourcen können aktiviert werden, um die
Schmerzen zu kontrollieren,
beispielsweise Atemtechniken, hilfreiche innere Bilder, die Aktualisierung
positiver Erinnerungen und anderes mehr.
-
Reframing: Beim
Reframing geht es um das Umdeuten von negativ bewertetem Erleben. Auch
hinter der Schmerzproblematik kann eine gute Absicht stecken. Ziel des NLPs
beim Reframing ist es, diese gute Absicht zu erkennen und andere Wege als
den Schmerz zu finden, um die Erfüllung der guten Absicht auch weiterhin
sicherzustellen. Eine
neurolinguistische Programmierung unterstützt die Verhandlungen mit verschiedenen inneren
Persönlichkeitsanteilen eines Klienten, die zwar alle Gutes für den Menschen
beabsichtigen, sich dabei aber gegenseitig im Wege stehen und / oder einen
Weg wählen (wie den Schmerz), der deutliche negative Begleiterscheinungen
mit sich bringt.

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Aktualisiert: 13.03.2006
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aktualisiert: >08.03.2006</> k u <strong>Neurolinguistische
Programmierung</strong> <strong>Neurolinguistische Programmierung in der
Schmerztherapie</strong>
<strong>NLP</strong>
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